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Pflaster fürs Kuscheltier
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Pflaster fürs Kuscheltier

Allgemeine Zeitung 18.04.2019 Von Nicole Weisheit-Zenz

Patientenansturm auf Teddy-Klinik des DRK beim Nackenheimer Schulfest

NACKENHEIM. Viele Neugierige umringten den Krankenwagen auf dem Hof der Nackenheimer Grundschule und schauten gespannt zu, wie Patienten behandelt wurden. Was sonst gar nicht in Ordnung ist, war zum Schulfest erlaubt und erwünscht: Der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) stellte sich Kindern und Eltern vor. Zum Motto „Vereint" ging es darum, sich einem breiten Publikum zu präsentieren und neue Mitglieder zu begeistern. In ehrenamtlicher Arbeit öffnete dabei erstmals eine „Teddy-Klinik" ihre Pforten: Verletzte Stofftiere, von daheim mitgebracht, konnten dort verarztet werden - mit dem Nebeneffekt, Kindern die Angst zu nehmen vor Ärzten, Krankenwagen oder Khnik. Ariana Seifried hatte die Idee dazu, weitere Aktive aus DRK und Jugendrotkreuz halfen mit, die kleinen Lieblinge zu versorgen. „Wie heißt das Tier denn und was fehlt ihm?", wurde in der Anmeldung gefragt, wo Gesundheitspässe ausgestellt wurden. Der Ansturm war so groß, dass rasch noch nachkopiert werden musste. „Was ist passiert? Wo und wie sehr tut es weh?" Antworten wurden angekreuzt und eingetragen. Mal hatte sich der Teddy am Kopf verletzt, ein Drache den Flügel verstaucht oder ein Hund Schmerzen an der Pfote: „Lässt sie sich noch bewegen oder ist sie gebrochen?"
Mit freundlichem Blick wurde vorsichtig abgetastet und abgehört, wobei die Kinder auch selbst zum Stethoskop greifen und auf die „Herztöne" ihres Tiers lauschen konnten. Mit Liebe zum Detail wurden sogar „Röntgenbilder" mitgegeben, unzählige Verbände und Pflaster angelegt. Mit Engelsgeduld und wie ein Profi im Einsatz war dabei auch der 16-jährige Max Müller, der den Kindern und ihren Kuscheltieren Mut machte. Auch Empfehlungen gab er mit: Spielen und Geschichten lesen hilft besonders gut, zudem gab es Rezepte für Leckeres aus der „Apotheke". Hilfsbereitschaft, auch über die Ausbildung in
Erster Hilfe hinaus, wird in den Gruppenstunden des DRK großgeschrieben. Auch Freizeitangebote und gemeinsame Fahrten machen Spaß. Wer sich dafür interessiert, kann Kontakt aufnehmen, Nachwuchs und Spenden sind willkommen. Freudig überrascht von der riesigen Resonanz war auch Volker Schwarz, der gern erklärte, was es in einem Rettungswagen so alles gibt. Auf kleinstem Raum ist dort viel Technik verstaut, ob EKG- und Blutdruckmessgerät, Sauerstoffmasken oder angewärmte Lösungen. Auch Eisbeutel, Schienen und Verbandsmaterial liegen bereit, um auf dem Weg ins Krankenhaus zu helfen.
Ruhe bewahren, im Ernstfall nicht in Panik geraten, sondern Erwachsene ansprechen ist ein Rat für Kinder, die sich nicht selbst in Gefahr begeben sollten. Hilfreich ist auch, wenn sie per Notruf sagen können wer sie sind, wo und was passiert ist, um wie viele Betroffene es sich handelt.

Welche Gefahrenquellen gibt es im Haushalt? Das verdeuthchte die freiwillige Feuerwehr mit einem Brand-Haus und künsthchem Rauch. Streichhölzer im Kinderzimmer? Das Bügeleisen vergessen oder ein Fön nahe der Badewanne? „Brandgefähriich", wussten viele Mädchen und Jungs, die sich zudem für das Löschfahrzeug und die Jugendfeuerwehrangebote interessierten. Auch Kirchengemeinden, Sportler und andere Initiativen stellten sich vor, es konnte gebastelt, auf Instrumenten gespielt oder etwas für den Naturschutz getan werden. Auf über 600 schätzte Rektor Daniel Römer die Zahl der Festbesucher und würdigte die ehrenamtlich
Engagierten als Ehrengäste. Als wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens sind Vereine Bildungspartner, sagte er, zudem werden dort Werte wie Fairness, Teamgeist und Toleranz vermittelt

90. GEBURTSTAG
• Der DRK-Ortsverein in der Verbandsgemeinde Bodenheim feiert 2019 sein 90-jähriges Bestehen. Zum Tag der offenen Tür am 25. August in Nackenheim stellt er sich vor, auch mit Übungen und Mitmach-Angeboten, dann ist eine Wiederholung der „Teddy-Klinik" angedacht.

18. April 2019 10:15 Uhr. Alter: 89 Tage