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Nach dem Piekser gibt's Gegrilltes
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Nach dem Piekser gibt's Gegrilltes

Allgemeine Zeitung Erschienen am 20.08.2019 Von Nicole Weisheit-Zenz   Blut gehört zu den wertvollsten Dingen, die ein Mensch geben kann – denn eine Blutspende rettet Leben. Auch dem Deutschen Roten Kreuz ist es daher wichtig, weiterhin die Versorgung mit Blutkonserven ...

NACKENHEIM - Blut gehört zu den wertvollsten Dingen, die ein Mensch geben kann – denn eine Blutspende rettet Leben. Auch dem Deutschen Roten Kreuz ist es daher wichtig, weiterhin die Versorgung mit Blutkonserven sichern. In bewährter Tradition wurde daher ins Nackenheimer DRK-Zentrum eingeladen, bereits zum neunten Rheinhessischen Blutspendemarathon. Das Ziel, einhundert Menschen zu mobilisieren, wurde übertroffen: 119 Spender kamen, davon waren 16 erstmals dabei. Zudem konnte man sich als Spender für Stammzellen typisieren lassen.

Statistisch gesehen spenden nur rund drei Prozent der Bevölkerung Blut, erklärt Benjamin Albrecht vom DRK-Blutspendedienst, doch 80 Prozent sind im Laufe des Lebens darauf angewiesen. Rund tausend Spenden werden täglich in Rheinland-Pfalz und im Saarland benötigt, entsprechend sicher sollte der Bestand an Blutkonserven sein, um schnell handeln zu können. Unfälle, Notfallsituationen und operative Eingriffe machen nur einen Teil des Bedarfs aus, hinzukommen therapeutische Zwecke und die Versorgung von Menschen, die an Krebs erkrankt sind.

Aus einer Spende kann sogar drei Patienten geholfen werden, da Plasma, Blutplättchen und rote Blutkörperchen getrennt werden. Am dringendsten gesucht werden Spender der Blutgruppe 0, da sie universal einsetzbar ist. Wer volljährig und gesund ist, kommt meist infrage – breit war daher auch in Nackenheim die Altersspanne. „Die meisten kenne ich inzwischen“, freute sich Wolf-Ingo Heers als Vorsitzender des Ortsvereins. Gründlich geprüft wurde, ob die Voraussetzungen erfüllt waren. „Keinesfalls dürfen wir die Gesundheit der Spender und Empfänger gefährden“, so Heers. Bei bestimmten Medikamenten etwa konnte man sich nicht beteiligen, auch Frauen mit unter 50 Kilogramm Gewicht waren nicht zugelassen. Gaben Rainer Amberg und seine Kollegen vom Blutspendedienst nach der Untersuchung von Puls, Temperatur und Hämoglobin-Wert grünes Licht, konnte der rote Lebenssaft abgenommen werden. „Es piekst zwar schon ganz ordentlich“, sagte Erika Benz, für die es Ehrensache ist zu spenden, „doch Augen zu und dann ist es gut.“

 

Rund 500 Milliliter Flüssigkeit werden dem Körper entzogen, in zehn Minuten ist es geschafft. Zur Stärkung sorgten engagierte Ehrenamtliche vor Ort mit Getränken, Kartoffelsalat und Köstlichkeiten vom Grill. Nach Feierabend und Spende wurde gern die Gelegenheit zum Essen genutzt. Als Geschenk gab es Wanderführer. Kinder konnten gerne dabei sein und freuten sich über Malstifte. Auch für den 18-jährigen Paul Braun war es von klein auf selbstverständlich, beim Blutspenden mitzugehen. „Ich finde es einfach wichtig, sich die Zeit dafür zu nehmen“, sagt er, „ich würde mir wünschen, dass noch mehr junge Leute mitmachen.“ Auch andere bestätigen, dass es neben dem schönen Gefühl zu helfen auch körperlich guttut. Nach Laboruntersuchungen konnten die Spenden aus Nackenheim schon am Wochenende freigegeben und eingesetzt werden.

 

FAMILIENTAG

Zu einem Tag für die ganze Familie wird für Sonntag, 25. August, ab 10 Uhr ins Nackenheimer DRK-Zentrum (Henri-Dunant-Straße 1) eingeladen. Auch langjährige Blutspender werden dann geehrt.

 

Infos: www.drk-vgbodenheim.de

 

 

20. August 2019 09:16 Uhr. Alter: 112 Tage