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Wenn Luis Trenker mit Spätlese zerschmilzt
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Wenn Luis Trenker mit Spätlese zerschmilzt

Allgemeine Zeitung 16.10.2019 Von Margit Dörr   DRK lädt zu „Käse trifft Wein“ in Nackenheim Wenn diese Klassiker sich vereinen, kann kaum etwas schiefgehen: Wie ein gereifter Käse mit einem guten Wein den Gaumen erfreuen kann, bewiesen Melanie Rothley und Steffan Haub.

NACKENHEIM - „Erst ein Stück Käse, dann einen Schluck Wein genießen und schließlich Käse und Wein gemeinsam im Mund zerschmelzen lassen“, riet Käse-Fromelière Melanie Rothley aus Alzey, die mit dem Lörzweiler Winzermeister und Winemaker Steffan Haub durch den Abend „Käse trifft Wein“ führte. Der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes in der Verbandsgemeinde Bodenheim hatte dazu anlässlich seines 90-jährigen Bestehens eingeladen.

Mit fundiertem Wissen und viel Leidenschaft für die Produkte brachten die beiden Experten den Gästen im DRK-Heim die auserlesenen Käsesorten und Weine nahe. Unter dem Motto „Rot trifft Reif“ trafen sechs „alte“, sprich lange gelagerte Käsesorten auf sechs Rotweine aus dem Weingut Haub, die Steffan Haub dazu passend ausgewählt hatte. Als Erstes durfte ein „Sbrinz AOP“, der „Urvater der Hartkäse“, wie Melanie Rothley erklärte, gekostet werden. Er zählt zu den ältesten Käsesorten Europas. Steffan Haub hatte dazu eine Cuvée trocken ausgesucht. Zu seiner Weinauswahl zum Käse habe er zwei Ansätze verfolgt: entweder gleich und gleich oder bewusst gleich und ungleich. In diesem Falle vereinten sich zwei Ungleiche zu einer runden Sache, meinte er lächelnd.

Neben dem Sbrinz lag auf dem Käseteller ein Emmentaler Urtyp, ein Kaltbach Gruyere AOP, ein Tiroler Adler und ein Luis Trenker Käse. Außerdem hatte Melanie Rothley noch einen „Exoten“, nämlich einen Bella Vista Merlot aus Amerika, mitgebracht. Haub hatte dazu eine halbtrockene Cuvée gewählt. Zusammen mit dem Bella Vista Merlot, eine „amerikanische Keule schlechthin“ und „irre im Geschmack“, merkte Haub dazu an. Ob es dieser Wein war oder der blaue Spätburgunder, den er als Weißherbst Spätlese dabei hatte, ob ein Rosé QbA, eine Cabernet Sauvignon Spätlese oder sogar eine Fassprobe einer Regent Spätlese von diesem Jahr – immer verband Steffan Haub damit wissenswerte Informationen. Gemeinsam mit Melanie Rothley, die ein unglaubliches Wissen zum Thema Käse hat und an diesem die Gäste teilhaben ließ, sorgten die beiden Spezialisten nicht nur für einen kulinarischen, sondern auch für einen bildungsreichen Abend.

Es war das vierte Mal, dass der DRK Ortsverein diese Veranstaltung durchführte und die beiden Experten versprachen, dass es auch im nächsten Jahr einen „Wein- und Käse-Abend“ mit ihnen geben könne.

Eine Krimilesung steht noch aus

Der Vorsitzende des Ortsvereins Wolf-Ingo Heers dankte am Ende den beiden und meinte zu der Art der Veranstaltung, die man eigentlich vom DRK in dieser Form nicht erwarte, dass man beweisen wolle, dass man mehr könne als „Pflaster kleben“.

Nun steht von insgesamt elf Jubiläumsveranstaltungen noch eine aus. Am 28. November gibt es eine Lesung mit drei rheinhessischen Krimiautoren. „Leider nur noch eine“, sagte Heers, aber er verriet augenzwinkernd, dass die Helfer froh seien, dass das Jubiläumsjahr bald vorbei sei. Manchmal sei man an die Grenzen gestoßen. „Das Jahr ist gut angekommen und wir haben uns gut präsentiert“, ergänzte Vorstandsmitglied Gabi Münzenberger zufrieden.

 

16. Oktober 2019 11:17 Uhr. Alter: 55 Tage